Furuzanfar
Baduizaman Furuzanfar

Aussprache:
arabisch:
بدیع‌الزمان فروزانفر
persisch:
بدیع‌الزمان فروزانفر
englisch:
Badiozzaman Forouzanfar

??? - ??? n.d.H.
12.7.1904 - 6.5.1970 n.Chr.

Foto: IRNA

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Muhammad Husain Baschrawiay, bekannt als Baduizaman Furuzanfar war ein iranischer Schriftsteller, Übersetzer, Literaturforscher sowie ein bekannter Universitätsdozent auf dem Gebiet der persischen Sprache und Literatur.

Er ist am 12. Juli. 1904 n.Chr. in die Familie des Gelehrten [faqih] Agha Scheich Ali Baschrawiay geboren in der Stadt Baschrawia in Chorasan geboren. Muhammad Husain lernte die Grundlagen der Naturwissenschaften in seiner Heimatstadt und ging dann nach Maschhad und profitierte von der Anwesenheit literarischer Meister der Region.

Sein ursprüngliche Name war Muhammad Husain Baschrawiay. Später nannte er sich Dschalil Ziya Baschrawiay, später Dschalil Furuzanfar und Aqibat Badiuzaman Furuzanfar. Er erhielt den Titel „Badi al-Zaman (Erneuerer der Zeit)“ im Jahr 1920 n. Chr., weil er von Ahmad Qawam (Qawam al-Sultaneh), dem Gouverneur von Chorasan, eine Ode über den Frühling verfasst hatte.

Um das Jahr 1922 n.Chr. ging er nach Teheran und setzte seine Ausbildung an der Sepehsalar-Schule fort. Eine Zeit lang hatte er eine Studentenzelle in der Sepehsalar-Moschee. In seiner Jugend unterrichtete er an derselben Schule und wenig später, im Jahr 1927 n.Chr, wurde er zum Lehrer in Dar al-Funun und Dar al-Mulamemin ernannt. Im Jahr 1952 wurde er zum Vizekanzler der Fakultät für Theologie und Theologie der Universität Teheran ernannt.

Er zog sich 1968 von seiner Tätigkeit als Universitätsprofessor zurück, setzte jedoch seine Mitarbeit als Dozent im Doktoratsstudium der persischen Literatur bis zu seinen letzten Lebenstagen fort. Gleichzeitig wurde er Mitglied des Senats. Außerdem leitete er eine Zeit lang die königliche Bibliothek. Badiul Zaman Forozanfar starb am 6. Mai 1970 im Alter von 65 Jahren an einem Herzinfarkt.Er wurde in Bagh Toti (auf dem Schah Abd al-Azim-Platz) beigesetzt.

Er war einer der großen Gelehrten der Gegenwart und verfasste zahlreiche wertvolle Werke auf diesem Gebiet. Furuzanfar war außerdem viele Jahre lang Professor für persische Literatur an der Universität Teheran und außerdem Mitarbeiter der Akademie für Persische Sprache und Literatur. Er wird zu den Fünf Meistern gezählt.

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